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So, das Blatt war jetzt lange genug weiß. Das reicht, ich schreib jetzt einfach irgendwas drauf. Dafür sind Blätter ja gedacht. Ich muss diesem Stück totem Baum irgendeinen Sinn geben. Der Baum hat da zwar nichts mehr von, aber die Kinder in Afrika haben auch nichts davon, wenn wir unseren Teller leer essen. Trotzdem muss man den Teller leer essen. Mann kann das schöne Essen ja nicht einfach wegschmeißen. Am besten haut man sich sogar möglichst viel drauf, damit das letzte Drittel richtig wehtut und man mal weiß, wie das ist. Desto fetter der Bauch, desto besser das Gewissen und desto besser das Gewissen, desto besser die Welt.
Aber zurück zum weißen Blatt: Es liegt ja nun hier. Wenn ich weniger schreiben würde, würde es vielleicht nicht hier liegen, aber ich muss was schreiben, das bin ich dem Baum schuldig. Wenn ich sterbe, will ich auch ordnungsgemäß entsorgt werden. Am besten verbrannt und dann irgendwo rumstehen. Deshalb gehe ich einfach mal davon aus, dass so ein Baum auch am liebsten irgendwo rumstehen will, zum Beispiel in einem Bücherregal. Immer noch besser als mit Scheiße beschmiert im Klo zu landen. Dieses Stück toter Baum hat eine vernünftige Bestattung verdient. Ich werde es vollschreiben. Ich weiß zwar noch nicht womit, aber darum geht es auch gar nicht. Es geht ums Prinzip. Ich kann ja nicht, nur weil mir nichts einfällt, das Blatt unbeschrieben in den Papierkorb werfen. Ich muss es schon vorher beschreiben, das ist das Mindeste. Ich kann ja auch nicht einfach so mein Essen ins Klo kippen, nur weil ich keinen Hunger mehr hab. Das muss ich auch vorher verdauen. Es gibt Menschen die haben gar nichts zu essen.
Aber zurück zum weißen Blatt: Es liegt ja immer noch hier. Klar, ich hätte es mir auch erst kaufen können, nachdem ich mir darüber klar geworden bin, was ich schreiben will, aber Blätter gibt es eben nicht in so kleinen Mengen. Und wenn ich es nicht kaufe, dann kauft es ein anderer. Oder es liegt blöd im Laden rum und das hätten sich die Bäume bestimmt auch nicht gewünscht. Wir haben sie gefällt um sie zu beschreiben, Punkt. Jetzt müssen wir sie auch beschreiben, das ist der Sinn der Sache. Alles andere wäre unmoralisch. Hätten wir die Bäume gefällt, um sie einfach unbeschrieben in den Papierkorb zu werfen, bräuchten wir sie natürlich auch nicht zu beschreiben. Dann hätten sie ihren Zweck erfüllt und könnten in Frieden ruhen, aber so ist es ja nun mal nicht. Das Blatt muss beschrieben werden, Basta! Irgendwo muss man sich seine moralischen Grenzen ja setzen. Klar könnte ich einfach etwas größer schreiben, oder mehr Zeilenabstand lassen, oder mehr Füllwörter benutzen, oder Muster zeichnen, oder einfach einen Papierflieger falten, aber das wäre Heuchelei. Dieses Blatt muss im Rahmen meiner Möglichkeiten vollgeschrieben werden, erst dann darf es in den Papierkorb. Wenn ich jetzt anfange zu mogeln, ist der Pelz und die Haifischflossensuppe auch nicht mehr weit. Wobei ich eher Haifischflossensuppe essen würde, als dieses Blatt aufzugeben. Man kann ja nicht alles richtig machen. Kein Fleisch, kein Auto, keine Reisen, auf irgendwas muss man sich konzentrieren. Ich habe mich den weißen Blättern verschrieben. Natürlich könnte man sich die Tinte sparen, indem man das Papier unberührt wegschmeißt, aber das fühlt sich irgendwie falsch an. Man kann ja auch nicht einfach die Arme töten, bevor man sie in den Krieg schickt. Das würde unterm Strich zwar möglicherweise weniger Menschenleben kosten, aber all die Soldaten wären völlig umsonst gestorben und das kann man denen nicht zumuten. Jeder hat es verdient für etwas zu sterben. Wofür ist eigentlich scheiß egal, das kann man sich schon irgendwie zurechtlegen. Es muss sich nur einigermaßen richtig anfühlen. Sinn ergibt sowieso nichts.
Maxim

Als ungeduldiger Mensch denkt man ja immer nichts passiert. Man zieht in ne neue Wohnung, ein Monat später ist die neue Wohnung die alte Wohnung, sehnsüchtige Blicke aus dem Fenster, immer noch dieselbe graue Wand, guten morgen Routine! Zeit ist feiner goldener Staub, der dir aus der Faust rieselt und dann für immer weg ist. Königin Vergänglichkeit nimmt gelangweilt den Pokal entgegen – sie hat schon wieder gewonnen. Wind, Wüste, bye bye 2011! So wenig bleibt hängen im Goldsieb. Oder bin ich einfach viel zu weitsichtig, streck den Hals und versuch über die Wolken zu gucken, anstatt mich einfach mal für ein paar Minuten umzudrehen, um zu schauen, wo ich so war. Alles schon wieder zugeschneit und verwindet, oder sind da noch Fußstapfen im Schnee?
Ein Jahresrückblick, ich muss in den Kalender gucken: WOW! Plötzlich fängt es an zu rattern. Wie sehr ich mich auf jede EP gefreut habe, und plötzlich halte ich wieder ein Album in der Hand, renne am Strand für mein Video hinter Lando her, sitze bei You FM oder Funkhaus Europa im Studio und spiele unplugged, stehe mit meiner Band auf den Dächern von Tape TV, sitze eine Woche lang im Tourbus, stolper in den Schellfischposten und höre Ina ein lang gezogenes “Maxiiiiiiim” über den Tresen rufen, mache meine bisher wichtigste Unterschrift (mit Frikadellenbrötchen in der anderen Hand). Nur ans Songschreiben erinner ich mich nicht, ich war einfach weg, irgendwie aufgelöst, und dann waren sie plötzlich da, die ganzen schönen Songs, so viele Stunden feiner goldener Staub im Wind für ein paar Krümel im Goldsieb. Aber wert war es das natürlich allemal!
Leute ich freu mich so derbe aufs nächste Jahr!!!!
Maxim

Seit elf Tagen bin ich nun nicht mehr erreichbar. Elf Tage ohne Festnetz, elf Tage ohne Handy, elf Tage alles über E-Mail. Nein, ihr braucht gar nicht erst neidisch zu werden, ich bin nicht im Urlaub, ich sitze im Studio in Köln und arbeite (wenn man das Arbeit nennen will). Ich habe ein iPhone, ich habe eine SIM Karte, ich habe bezahlt, telefonieren darf ich trotzdem nicht. Schuld daran sind die sogenannten „Servicehotlines“. Der Begriff allein ist natürlich schon der blanke Hohn, genau so gut könnte man zu einem Metzger „Plastischer Chirurg“ sagen, aber ich will mich nicht schon wieder aufregen. Das habe ich die letzten Tage bereits oft genug getan. Zum Beispiel nachdem ich sagte: „Bitte wimmeln sie mich jetzt nicht ab, es muss doch irgendwie mögli…“, und mitten im Wort vom Auflegen des Hörers auf der anderen Seite unterbrochen wurde, direkt gefolgt von einer freundlichen Retortenstimme, die mir gnädiger Weise, die Möglichkeit bot, das vorhergegangene Gespräch zu bewerten. „Sehr geehrter Kunde….bla bla bla….falls ihnen der Service sehr gut gefallen hat, drücken sie bitte die 1, falls er ihnen gut gefallen hat, drücken sie bitte die 2 usw.“ Wie auch immer, wie es aussieht, werde ich mich wohl noch ein paar Tage bis Wochen damit anfreunden müssen, dass oben links in der Ecke meines iPhones „SIM gesperrt“ steht.
Und wenn ich ehrlich bin, mittlerweile fällt mir das gar nicht mehr so schwer. Im Gegenteil es hat sogar was Befreiendes! Nun ja, die ersten Tage waren hart. Obwohl ich ja wusste, dass meine Kommunikationsspritze alle war, habe ich weiterhin jede halbe Stunde auf mein Handy geguckt, wie der letzte Junkie und mich vollkommen verloren und alleingelassen gefühlt. Überhaupt kommt es mir so vor als wäre ich die letzten elf Tage voll auf Cold Turkey gewesen. Als hätte mein Dealer entschieden, dass nun der richtige Zeitpunkt gekommen sei, mir meinen Stoff zu verweigern, um mir vor Augen zu führen, wie sehr ich ihn brauche. Er dachte wohl, dass ich es nicht aushalte, in der Bahn zu sitzen und all den Leuten dabei zuzuschauen wie sie sich, dummglücklich über ihre Smartphones gebeugt, den letzten Rest Verstand aus ihren Junkiegehirnen kommunizieren, während ich aus dem Fenster gucken muss (was für ein wunderschöner Herbst!!!). Er hat wohl gehofft, dass ich ausraste, wie diese wahnsinnigen Computerkinder und mir mein Telefon gen den Kopf schlage, bis es blutet, in der Hoffnung, dass ich dadurch endlich wieder erreichbar werde. Er ist wohl davon ausgegangen, dass ich mich zu Tode langweile, ohne die allgegenwärtige Möglichkeit von irgendjemandem angerufen zu werden. Könnte ja sein, dass ich die Millionen gewonnen habe oder für den Friedensnobelpreis nominiert bin, oder, dass Scarlett Johansson in der Stadt ist und Lust auf Sex mit mir hat.
LIEBER KOMMUNIKATIONSDEALER: DU LIEGST FALSCH!!! Das Gegenteil ist der Fall. Wenn du mir nicht asap den Scheiß Simlock aufhebst, brauch ich dich bald gar nicht mehr. Dann bin ich clean und du kannst dir deine SIM, mit samt dem tollen iPhone in deinen verklemmten Arsch schieben!
Maxim
Nach so ner Tour ist ja irgendwie alles langweilig. So langweilig, dass ich mich gerade eben tatsächlich beim Ego-Googeln erwischt habe. Ein Plattenkritiker, Robert K. heißt er, hat sich an einem Verriss versucht, aber das Böseste was er über die Lippen bringt ist etwas über die Größe meiner Eier. LANGWEILIG …! Um einiges derbere Sprüche benutzt man im Tourbus, um zu sagen, dass man sich lieb hat!!
Ey, das waren wirklich sieben abgefahrene Tage. Es gibt einfach nicht Besseres als morgens aufzuwachen und zu wissen, dass man am selben Abend schon wieder irgendwo auf der Bühne steht, die Band im Rücken, so wie es sein soll. Und jetzt ist plötzlich alles so still und da ist nur noch dieses leise Fiepen im Ohr. Zum Glück war mein Lieblingsfotograf Thomas Schermer in Köln dabei und hat diesen tollen Abend verewigt. Im Dezember geht es ja noch mal für zwei Tage in den Norden und dann hoffentlich im nächsten Jahr wieder. Ich schnapp mir jetzt mal meine Gitarre…
Danke für die schönen Erinnerungen!
Maxim
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Wir sind immer noch fröhlich unterwegs und bisher hatten wir durchweg sehr schöne Konzerte! Kiel, Münster, Köln und Greifswald liegen also hinter uns und heute Abend ist dann Berlin dran. Hoffentlich sehen wir uns gleich ganz Privat im Club..
Privatclub Berlin
Pücklerstrasse 34
Einlass: 20 Uhr / Support: Marc Horla / AK 8,- €
Nebenbei haben wir uns just gerade unsere Allerwertesten auf einem windigen Dach in Friedrichshain abgefroren, wo wir ein exklusives Konzert für Tape.tv gespielt haben.
Das Konzert gibt es dann bald auch bei Tape.tv unter der Rubrik “Auf den Dächern” zu sehen.
In den letzten Wochen habe ich einige Interviews im Rahmen der Promo zu “Asphalt” gegeben. Oftmals muss man dann alles schnell und knackig auf den Punkt bringen, da der Autor nur begrenzte Zeichen oder sowas zur Verfügung hat … In diesem Fall konnte ich bei Katie aber mal wieder “frei Schnauze” quatschen.
Das komplette Interview für den Laut/leise Blog u.a. findet ihr –> HIER <–


Mein Album “Asphalt” steht in den Startlöchern, Videos sind abgedreht und die ersten Interviews habe ich auch schon absolviert… jetzt müssen wir es nur noch schaffen, die fiktiven, tobenden Massen irgendwie aus meinem Kopf vor die Bühne zu bekommen.
Für die Bühnen haben die überaus fleißigen Menschen bei Gastspielreisen Rodenberg bereits gesorgt und im Okt. 2011 eine knackige Tour auf die Beine gestellt. Jetzt fehlen nur  noch die tobenden Massen. Dafür müsst natürlich IHR sorgen. Schnappt euch einfach all eure Freunde, Feinde, Nachbarn, Kinder, Enkelkinder, Geliebten, Affären, Verehrer, Klone, Stalker, Gurus, Friseure, Tanzlehrer, Austauschschüler, Chefs, Saufkupanen, Anwälte, Schornsteinfeger, Psychologen, Gefängniswärter, Steuerberater, Taxifahrer… und kommt vorbei. Meine Band und ich sorgen dann dafür, dass ihr tobt!!!
Um es mit den vielleicht weisesten Worten, die sich ein Kölner jemals ausgedacht hat, auszudrücken: “Da simma dabei, das ist Prima!”
ick freu mir schon…
Maxim – Live 2011
präsentiert von Kulturnews, Gastspielreisen Rodenberg & Rootdown
20.10.11 Kiel, Räucherei  TICKETS
21.10.11 Münster, Skaters Palace Café  TICKETS
22.10.11 Köln, Stereo Wonderland  TICKETS
23.10.11 Greifswald, Cafè Köppen
24.10.11 Berlin, Privatclub  TICKETS
25.10.11 Potsdam, Waschhaus (Ruby’s Tuesday)
26.10.11 Dresden, Scheune  TICKETS
15.12.11 Hamburg, Haus III&70 (Solo Accoustic)Â Â TICKETS
16.12.11 Lüneburg, Salon Hansen (Solo Accoustic)  TICKETS

….”Hallo zusammen,
hat jemand von euch den Auftritt am Samstag von Maxim gesehen?
Ich bin ein total Fan von ihm, aber was ich am Samstag gesehen habe, hat mich wirklich sehr schockiert. Vor zwei Jahren noch als er sein 2. Reggaealbum rausbrachte, sah er total “fit” aus, war sehr lustig drauf und man sah, dass es ihm einfach gut ging. Jetzt am Samstag war er ein Wrack, sah total bleich aus, sein Gesicht war eingefallen. Ich habe ihn zuerst fast nicht erkannt, so schlecht sah er aus.
Abgesehen davon hat er leider seine Musik auch ziemlich verändert. Vor zwei Jahren noch hat er ja zwei Reggaealben rausgebracht und diese waren einfach nur super. Jetzt hat er seinen Musikstil gewechselt – wie auch sein Äußerliches – und die Musik hört sich ziemlich depressiv und traurig an.
Weiß vielleicht jemand was mit ihm los ist? Ist er vielleicht drogenabhängig oder erkankt?
Liebe Grüße”…
(User, Chiemsee Reggae Talk, “Da Reggae mi ned auf”, 2011)
 
Die Dinge ändern sich! So viel steht fest. Harry Potter hat Voldemort besiegt, die USA werden bald ihren ersten schwarzen Präsidenten abwählen, ich erinnere mich nicht mehr an die Hausnummer meiner geliebten Dachgeschosswohnung in Köln Zollstock, in der ich vor fünf Jahren angefangen habe mein zweites Album „Rückwärts fallen“ zu schreiben. Die Dinge ändern sich, da ist nichts zu machen, nur die Songs ändern sich nicht, die sind immer noch auf dem Album drauf und da werden sie auch immer bleiben.
Als „Rückwärts fallen“ rausgekommen ist, habt ihr eher gesehen, wo die Platte herkam, als wohin sie zeigte und das ist auch völlig OK! Aber jetzt mal ganz ehrlich: Wundert es euch wirklich so sehr, dass ich jetzt mit der Gitarre auf der Bühne stehe und Songs wie „Woher sollt ich wissen“ nicht mehr spiele? Auch wenn es mir nicht wirklich recht ist, aber ich werde nächstes Jahr 30! Die Dinge ändern sich und die Themen ändern sich auch. Ich kann mich jetzt einfach nicht mehr auf eine Bühne stellen und ohne rot zu werden über ihre „göttlichen Lippen“ und ihre „schuldlosen Blicke“ singen. Versteht mich nicht falsch, ich stehe zu dem Song – ich stehe zu jedem Song, den ich geschrieben habe – und ich freue mich auch, dass ihr sie immer noch so feiert! Aber das reicht einfach nicht aus, um damit auf die Bühne zu gehen.
Die Dinge ändern sich, die Zeit ist nicht aufzuhalten, das ist jedem klar. Aus irgendeinem Grund ist es aber so, dass die Bands am besten immer so bleiben, wie sie waren, als man sie zum ersten Mal gesehen hat. Ihr macht Abi, studiert, werdet erwachsen, kriegt Kinder, kriegt Falten… nur wir nicht, wir sollen uns treu bleiben. Und das bedeutet das zu sein, was ihr euch darunter vorstellt. Seid ehrlich, so ist es doch! Ich bin auch ein Fan, ich kann das verstehen. Ich hab mir mein Einziges Dylan Konzert auch anders vorgestellt, aber was Solls: die Dinge ändern sich.
Und die Geschmäcker ändern sich natürlich auch. Klar kann ich nicht von euch erwarten, dass ihr die Augen zu und den Mund aufmacht, in Erwartung auf die Praline, auf die ihr euch gefreut habt, und dann in Jubel ausbrecht, wenn ich euch plötzlich ein saftiges Stück Steak in den Mund schiebe. Aber hey, was soll ich machen. Für Pralinen ist mir die Muse ausgegangen! Es ist völlig OK, wenn ihr das Stück Steak ausspuckt, es ist auch völlig OK, wenn ihr nie wieder ein Stück Steak anrührt, aber stellt euch nicht noch mal vor die Bühne, macht die Augen zu und den Mund auf und erwartet eine Praline von mir, denn ich werde euch immer wieder mit Steak füttern!
Ach ja, und wenn ihr mich bestellt habt, damit ich die Leute füttere, ohne vorher zu fragen, ob es noch Pralinen gibt, dann kann ich nur sagen: Die Dinge ändern sich!
Lg
Maxim
PS: Big up Parkfest Waltrop und Chiemsee Reggae Summer, trotz kleiner Geschmacksverwirrungen hab ich es sehr genossen!!!
Das Musikerleben ist einfach nicht zu toppen!
Da wird man hoch in den Norden geschickt, bekommt von sehr netten Leuten ein Sofa an einen menschenleeren Strand getragen und wird dann dabei gefilmt, wie man die Nase in den Wind hält, aufs Meer schaut und den Mund auf und zu macht – besser gehts nicht! Und weil es so schön war, haben wir am nächsten Tag gleich das nächste Video gedreht – in einem kalten schimmligen Kellerloch!
Big up Landoman! Ich bin gespannt, was draus wird!!!
Maxim
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Maxim – “Asphalt” LP (VÖ 23.09.2011)
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